• Erasmus+ Schulbildung

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        MS Cincinnati international

        MS Cincinnati goes Europe!

        Die Europäische Union fördert mit dem Programm Erasmus+ die Weiterbildung und Zusammenarbeit von Schulen in Europa. Unsere Schule hat 2019 und 2020 zwei erfolgreiche Förderanträge gestellt, so dass sich 11 Lehrkräfte seit 2019 auf den Weg in verschiedene europäische Länder machten, um einen Blick über den Tellerrand zu werfen:

         

        • Wie funktioniert Schule in anderen Ländern?
        • Wie gestalten andere Länder modernen Unterricht?
        • Wie sieht eine gelungene Digitalisierung des Unterrichts aus?
        • Wie können Ruhe, Entspannung und Achtsamkeit zur Lehrer- und Schülergesundheit beitragen?

         

        Diesen und anderen Fragen gingen Lehrkräfte der MS Cincinnatistraße seitdem in der Ferienzeit nach:  Sie besuchten Fortbildungen zu den Themen spielerisches Lernen mit und ohne Computer, Lernapps im Klassenzimmer, lebenslanges Lernen, Nachhaltigkeit, Outdoor Education, Diversität, Kreativität, spezielle Lernbedürfnisse, Stressreduktion und Achtsamkeit. Die Fortbildungen führten das Kollegium nach Island, Finnland, Irland, Schottland, Spanien, Italien, Zypern und Malta.

        Darüber hinaus besuchten Lehrer*innen unserer Schule Englischkurse in Edinburgh und auf Malta, um ihre sprachlichen Fähigkeiten zu trainieren und zu erweitern.

        Bei allen Auslandsaufenthalten haben sich unsere Lehrerkräfte mit ihren Kolleg*innen aus anderen Ländern ausgetauscht.

        Vieles von dem neu Gelernten konnten wir schon an unserer Schule umsetzen! Alle gewonnenen Erkenntnisse werden in die Entwicklung unserer Schule einfließen.

         

        Unsere Projekte laufen unter dem Titel:

         

        Welche Ziele verfolgen wir mit unserem Projekt?

         

        • Wir bekommen neue Impulse zur Gestaltung unserer Schule.
        • Wir bekommen neue Impulse für den Unterricht.
        • Wir geben unserer Schule eine internationale, europäische Dimension.
        • Wir aktivieren unsere Englischkenntnisse.
        • Wir bauen eine Partnerschaft mit einer Schule in einem anderen Land auf
        • Wir ermöglichen in der Zukunft unseren Schüler*innen die Teilnahme an einem internationalen Schüleraustausch.

         

        Im Schuljahr 2024/2025 stellte unsere Schule erstmals erfolgreiche Förderanträge für Schüleraustauschprogramme.

        So konnten wir endlich unsere geknüpften Kontakte und Einblicke anwenden und im Rahmen zweier Schüleraustauschprojekte für die 6., 7. und 8. Klassen zugänglich machen.

        Die 6.-Klässer konnten sich für einen Schüleraustausch mit Wien (Österreich) bewerben, während die 7. & 8.-Klässler eine Bewerbung für Vác (Ungarn) abgeben konnten. Im Herbst 2025 fanden beide Austauschfahrten statt und waren ein voller Erfolg! Wir freuen uns auf die beiden Gegenbesuche im Frühling 2026.

         

        • Dezember 2025: Erasmus+ Job Shadowing – Besuch aus Settimo Vittone (Italien)

        • Im Rahmen des Erasmus+ Programms durfte unsere Schule von 9. bis 12. Dezember 2025 drei italienische Lehrkräfte zum Job Shadowing begrüßen. Der Besuch bot zahlreiche Gelegenheiten zum fachlichen Austausch und zum Kennenlernen unseres Schulalltags.

          Während ihres Aufenthalts hospitierten zwei Lehrerinnen und ein Lehrer in verschiedenen Unterrichtsstunden und nahmen an unserer Schulversammlung teil. Darüber hinaus erhielten sie Einblicke in besondere schulische Angebote wie die KiG-Workshops, den Schulgarten sowie die Bienen-AG. Eine Schulführung ermöglichte es den Gästen, unsere Schule umfassend kennenzulernen.

          Ein besonderes Highlight war der gemeinsame Theaterbesuch mit zwei Klassen, der bei allen Beteiligten großen Anklang fand. Insgesamt erlebten unsere Gäste eine sehr abwechslungsreiche und bereichernde Zeit, geprägt von Offenheit, Austausch und gegenseitigem Interesse.

          Neben dem schulischen Programm wurden den italienischen Lehrkräften auch einige der schönsten Sehenswürdigkeiten Münchens gezeigt. Dazu gehörten unter anderem das Rathaus am Marienplatz, der Stachus, der Odeonsplatz, der Englische Garten, die Residenz sowie der Olympiapark.

          Der Besuch war für unsere Schule eine große Bereicherung und ein weiterer wichtiger Schritt in der internationalen Zusammenarbeit. Wir bedanken uns herzlich bei unseren Gästen und freuen uns auf zukünftige Erasmus+ Begegnungen.

        • Oktober 2025:Schüleraustausch mit Vác (Ungarn)

        • Anfang Oktober sind wir mit 12 Schülerinnen und Schülern und Frau Warter / Herr Sturm nach Ungarn gefahren.

           

          Am Samstag sind wir in Budapest angekommen, sind zum Hotel gegangen, essen gegangen und haben uns die Stadt angeschaut. Es hat uns sehr gut gefallen.
          Am Sonntag früh sind wir nach Vác gefahren. Dort sind wir in das Hotel gegangen, anschließend hinaus und haben die Stadt erkundet.
          Am Montag sind wir zur Schule gegangen und haben ein bisschen Unterricht angeschaut. Wir haben auch mit einer Präsentation begonnen. Danach sind wir Drachenboot gefahren, waren auf einer Insel, haben dort gegrillt und die Umgebung erkundet.
          Am Dienstag haben wir einen Tagesausflug zu einer Burg gemacht und sind danach zur Rodelbahn gefahren.
          Am Mittwoch sind wir wieder zur Schule gegangen und haben an unserer Präsentation weitergearbeitet. Danach haben wir eine Höhle besucht.
          Am Donnerstag haben wir in der Schule unsere Präsentation gemeinsam mit den ungarischen Kindern vorgestellt und wurden dabei sogar gefilmt – es kam später im Fernsehen. Anschließend sind wir nach Budapest gefahren, haben in Gruppen eingekauft und etwas gegessen.
          Am Freitag sind wir wieder nach Deutschland zurückgefahren und waren dabei sehr traurig.

           

          Von Valentina, Lara und Maryam

        • September 2025: Nachhaltigkeit gemeinsam erleben -Schüleraustausch mit der Mittelschule am Rudolf-Schön-Weg (6. Klasse)

        • Unser Schüleraustausch stand unter dem großen Thema "Nachhaltigkeit" - im Zentrum der Aktivitäten sollte vor allem das Thema Nachhaltigkeit im Zusammenhang mit (gesunder) Ernährung stehen. So beschäftigten wir uns intensiv mit Anbau von Gemüse und Umgang mit Lebensmittelresten, Food Waste, Müll und Wien als "grüner Stadt". 

          Schon in der 2. Schulwoche ging es los – vom 22.09. bis 26.09.2025 durften wir gemeinsam mit Herr Kraus und Frau Ruhland nach Wien fahren. Wir waren sehr gespannt, was uns dort erwarten würde. Nach einem gemeinsamen Frühstück starteten wir und fuhren entspannt vier Stunden mit dem Zug nach Wien. Dort ging es direkt in unser Hotel, wo wir erstmal unsere Zimmer beziehen konnten. Danach erkundeten wir die Umgebung unseres Hotels, das im Stadtteil Kagran war.

          Am nächsten Tag ging es dann mit der Trambahn zur Mittelschule am Rudolf-Schön-Weg. Die 6-Klässler erwarteten uns schon und wir wurden sehr freundlich von allen begrüßt. Wir spielten verschiedene Kennenlernspiele und bekamen gleich eine leckere Jause – das ist das österreichische Wort für Brotzeit. Danach erkundeten wir in einer Schulhausrallye die Wiener Schule. 

          Am Nachmittag kam eine Expertin und zeigte uns den Garten und was dort alles in den vielen Hochbeeten angepflanzt ist. Wir durften dann Gemüse ernten, zum Beispiel Pastinaken, Kohlrabi und Sellerie. Daraus bereiteten wir dann gleich unsere zweite Jause zu. Danach gab es noch ein Quiz zum Thema Lebensmittelverschwendung.

          Nach der Schule fuhren wir erstmal zurück zum Hotel, um uns auszuruhen und zu chillen. Danach machten wir einen Spaziergang zur alten Donau und waren in einem sehr schönen chinesischen Restaurant beim Essen.

          Als wir am nächsten Tag an der Wiener Mittelschule ankamen, begrüßten uns die Wiener Schüler gleich mit Umarmungen – wir verstanden uns sehr gut! Die Lehrkräfte hatten für uns verschiedene Stationen vorbereitet. Wir durften Weckerl backen, ein Escape-Rätsel lösen, Nachhaltigkeits-Monopoly spielen und mit Wasser aus dem Biotop mikroskopieren. Natürlich gab es wieder Jause und ein leckeres Mittagessen. 

          Am Nachmittag fuhren wir dann in die Wiener Innenstadt – es regnete ohne Ende, aber nach einer Stärkung bei Kakao und Schokoladentorte in einem klassischen Wiener Kaffeehaus hielten wir noch etwas durch und besichtigten die Altstadt und den Stephansdom. Dort war es windig, aber die Aussicht war toll! Von der Aussichtsplattform aus diskutierten wir die Frage: "Ist Wien eine grüne Stadt? Was bedeutet das eigentlich?" Zum Abschluss gönnten wir uns noch Sushi im Donaueinkaufszentrum!

           

          Am Donnerstag durften wir in der Wiener Schule gemeinsam an Wurmkisten arbeiten: Wir lernten, was eine Wurmkiste ist und ernteten aus aktiven Wurmkisten Humus und Wurmtee zum Düngen der Beete im Biotop der Schule. Danach durften wir eigene Wurmkisten einrichten und waren erstaunt, wie viele Würmer da reinkommen. Wir lernten, was alles in eine Wurmkiste darf und was lieber nicht. 

          Am Nachmittag konnten wir wegen des Regenwetters leider nicht wie geplant in den Donaupark. Dafür besuchten wir mit der Wiener Gruppe gemeinsam das „Haus des Meeres“ und erhielten dort eine super Führung. Das hat uns wirklich gut gefallen, vor allem die riesigen Schlangen sowie die Galapagos-Schildkröte. Auf der Aussichtsplattform konnten wir Wien nochmal von oben betrachten und mit den Wiener Schülerinnen und Schülern gemeinsam diskutieren, warum Wien eine "grüne Stadt" ist. Sie sind schon gespannt, ob sie München auch "von oben" betrachten werden.

          Danach mussten wir uns von der Wiener Gruppe verabschieden – das fiel uns wirklich nicht leicht! Nach einigen Fotoversuchen und dem Austausch von Handynummern erhielten wir noch sehr liebevoll gestaltete Abschiedsgeschenke. Das freute uns sehr!

          Als Abschluss unserer Fahrt machten wir anschließend einen Spaziergang zum Naschmarkt. Das ist ein sehr bekannter Markt, ähnlich wie unser Viktualienmarkt. Dort bestellten wir uns (fast) alle zur Feier des Tages echtes Wiener Schnitzel. 

          Am nächsten Tag ging es dann auch schon wieder mit dem Zug nach Hause!

          Danke an Erasmus+, dass ihr uns diesen Schüleraustausch ermöglicht habt!

          Wir freuen uns schon sehr, wenn die Wiener Schülerinnen und Schüler uns im Mai besuchen.

           

          Basti, Toni, Loui, Kiara, Sena, Talya und Arian (6bg, 6a)

        • November 2024: Job Shadowing in Ourém (Portugal)

        • Im Rahmen des europäischen Bildungsprogramms Erasmus war Herr Sturm im November 2024 eine Woche in Ourém (Portugal).

          Er konnte Einblicke in das portugiesische Schulsystem bekommen, Unterricht vor Ort anschauen und internationale Kontakte für die Schule knüpfen.

          An der Job-Shadowing Woche nahmen insgesamt 31 Lehrkräfte aus verschiedenen  europäischen Ländern teil.

        • Herbst 2024: Job-Shadowing im Rahmen des Erasmus Programms in Hradec Králové (Tschechien)

        • Im Rahmen des europäischen Bildungsprogramms Erasmus waren Fr. Winter, Fr. Warter, Fr. Waßner und Herr Hausegger eine Woche im Herbst 2024 im tschechischen Hradec Králové, um dort ganz nach dem Motto des Programms „enriching lives, opening minds“ Einblicke in das tschechische Schulsystem und den Unterricht vor Ort zu erhalten, sich mit den Kollegen auszutauschen und internationale Kontakte aufzubauen.

          Nach einer 9-stündigen Zugfahrt erreichten wir, im wahrsten Sinne des Wortes, in Nacht und Nebel Hradec Králové und starteten am folgenden Tag mit unserer Hospitation.

          Bei der Schule angekommen, trafen wir die anderen Lehrkräfte, welche aus Italien, Spanien und der Slowakei stammten und ebenfalls am Erasmus-Programm teilnahmen.

          Nach einer Begrüßung durch die Schulleitung und einer Willkommensvorstellung einzelner Schüler (Tanz, Gesang) hatten wir die Möglichkeit, einzelne Unterrichtseinheiten zu besuchen.

          Interessanterweise waren die Gestaltung der Klassenzimmer, Sitzordnungen und Methoden sehr vergleichbar. Lediglich das Schulsystem an sich (keine Aufteilung der Schülerinnen und Schüler nach der 4. Klasse in drei verschiedene Schulzweige) und einzelne Fächer, welche zweisprachig unterrichtet wurden, unterschieden sich von dem, was wir von unserer Schule gewohnt waren.

          Besonders erheiterte uns die Tatsache, dass im Schulhaus konsequent von allen Beteiligten Hausschuhe getragen wurden. Einerseits gab es dadurch weniger Dreck auf den Böden, dafür fanden auch alle Pausen im Schulhaus statt, einen Schulhof an sich gab es nicht.

          Neben den Besuchen der Unterrichtsstunden konnten wir uns auch mit den tschechischen Kollegen und den anderen Erasmus-Teilnehmern austauschen und Kontakte knüpfen. Wir wollen mit den Kollegen in Kontakt bleiben und für das nächste Schuljahr einen Schüleraustausch ins Ausland organisieren.

          Die Woche verging wie im Flug und ehe wir uns versahen, saßen wir schon wieder im Zug und erreichten 9 Stunden später müde, aber glücklich über die vielen neuen Erfahrungen wieder München.

           

          Falls noch mehr Interesse besteht, besucht gerne unseren Schaukasten in der Aula :)

           

          Thomas Hausegger   

        • Februar 2023:"Study English in the Heart of Edinburgh"

        • In den Winterferien 2023 reisten wir nach Schottland und nahmen am Sprachkurs “General English” an der Sprachschule Inlingua teil.

          Dabei frischten wir unsere Englischkenntnisse auf und kamen mit anderen SprachschülerInnen ins Gespräch. Außerdem wechselten wir hier unsere Perspektive und waren diesmal Schüler und nicht Lehrer. So wurden wir sensibler für die Sprachprobleme unserer DaZ- SchülerInnen.

          Dazu bot Edinburgh natürlich noch eine hervorragende Kulisse, um Land und Leute auch außerhalb der Sprachschule kennenzulernen.

           

          Christine Reichel- Siebauer, Jacqueline Illgner

        • Februar 2023: "Environmental and Outdoor Education" - Nicosia, Zypern

        • In den Winterferien 2023 durfte ich an der Fortbildung „Environmental and Outdoor Education“ in Nicosia, der Hauptstadt Zyperns teilnehmen. Mit Kollegen und Kolleginnen aus anderen europäischen Schulen lernten wir ein reichhaltiges Repertoire an Unterrichtstechniken und Ideen in der Umwelterziehung kennen. Die einzelnen Übungen fanden im Freien statt und wir konnten uns die Begeisterung und die Kreativität der Schüler*innen vorstellen, die das interaktive Lernen auslösen würde. Interessant war auch, mit den Einheimischen über die Besonderheit ihrer geteilten Hauptstadt und Insel zu sprechen!


          Gabi Schuster

        • April 2022: "There's an App for That" - Dublin, Irland

        • In den Osterferien 2022 habe ich mich auf den Weg nach Dublin, Irland gemacht, um an dem Kurs "There´s an App for That!" teilzunehmen. Hier habe ich mit Lehrer*innen aus Kroatien, Tschechien, Spanien und Rumänien gelernt, wie man verschiedene Apps sinnvoll im Unterricht einsetzen kann. Besonders toll fand ich den Austausch mit Kolleg*innen aus den anderen Ländern, um zu sehen, wie Digitalisierung dort umgesetzt wird. 

          Einige der Apps habe ich schon im Klassenzimmer nutzen können und sowohl ich als auch die Schüler*innen hatten dabei große Freude am Lernen. 

          Katrin Niegl 

        • März 2022: "Achtsamkeit" - Teneriffa

        • Im März 2022 nahm ich an der Erasmus Fortbildung zum Thema „Achtsamkeit“ teil. Nach einer kurzen theoretischen Einführung ging es vor allem darum (kleine) Achtsamkeitsübungen zu erlernen und auszuprobieren. Mit dem Ziel diese für sich selbst und auch in der Schule mit den Kindern anzuwenden. Der Austausch mit Lehrerkolleginnen aus anderen Ländern (Serbien, Polen, Tschechien und Portugal) war vielseitig und interessant.

          Die wunderschöne kanarische Insel Teneriffa war für dieses Thema prädestiniert um beispielsweise beim Yoga am Strand zu sich zu kommen!

          Benedikt Sturm 

        • August 2020: "Smart teachers play more" - Reykjavík, Island

        • "Kluge Lehrer*innen spielen mehr" - mit dieser schönen Botschaft durfte ich mich in den Sommerferien im August 2020 in Island beschäftigen. Mit anderen Lehrkräften aus Kroatien, Österreich und Deutschland lernten wir zahlreiche Bewegungsspiele kennen, die sich beim Lernen verschiedenster Fächer einsetzen lassen und viel Spaß bringen - sowohl drinnen als auch draußen.
          Interessant war es auch, sich mit den Kolleg*innen über den coronabedingten Distanzunterricht auszutauschen - einige haben hier kreative Lösungen gefunden, die Schüler*innen am Ball zu halten - sehr anregend! Darüber hinaus setzten wir uns mit der Methode des Storytelling beim Erlernen von Sprachen auseinander, das sich so einsetzen lässt, dass alle Sinne angesprochen werden: Das ist nicht nur im Englischunterricht unserer Schule von großem Nutzen, sondern auch bei Deutsch als Zweitsprache. Auch Mnemotechniken lassen sich hier sehr gut trainieren.
          Vieles davon haben wir an der Cincin schon ausprobiert - mit Erfolg!


          Karin Warter